#101 Gefühle haben kein Ablaufdatum

Shownotes

Wie oft hast du dir schon eingeredet, dass deine Traurigkeit, deine Wut oder dein Schmerz endlich vorbei sein müssten?

In dieser Folge spreche ich darüber, warum wir nicht an unseren Gefühlen leiden, sondern an dem Druck, den wir uns machen, sie möglichst schnell loszuwerden. Schon als Kinder lernen viele von uns, Emotionen zu unterdrücken, stark zu sein und “nicht so empfindlich” zu reagieren. Genau das kann uns später in Depressionen, Panik oder emotionale Erschöpfung führen.

Ich teile persönliche Erfahrungen aus meinem eigenen Leben, erzähle von Gesprächen mit Menschen aus meinem Umfeld und meinen Coachings und zeige dir, warum Heilung keinen Zeitplan kennt. Du musst nicht nach einer Woche wieder funktionieren. Du musst nicht permanent in deiner “High Vibe”-Energie sein. Du darfst fühlen, so lange, wie dein Körper und dein Herz es brauchen.

Diese Folge ist eine Einladung, den Druck loszulassen, deinen Gefühlen Raum zu geben und dir mit mehr Mitgefühl zu begegnen.

In dieser Folge erfährst du: ✨Warum unterdrückte Emotionen krank machen können. ✨Weshalb Heilung keinen festen Zeitrahmen hat. ✨Warum Spiritualität nicht bedeutet, immer positiv sein zu müssen. ✨Wie du dir erlaubst zu fühlen, ohne dich dafür zu verurteilen.

Ich wünsche dir, dass diese Folge dir den Druck nimmt und dich daran erinnert: Du bist nicht zu viel. Du bist nicht falsch und du musst deine Gefühle nicht beschleunigen, um liebenswert oder “geheilt” zu sein.

Viel Freude und neue Erkenntnisse beim Zuhören.

Love Deine Natascha 💛

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Transkript anzeigen

00:00:00: Hier ist der Spränge die Ketten deines Science-Podcast für selbstbestimmte Frauen, die mehr wollen.

00:00:06: Körperbewusstsein, Weiblichkeit und Selbstvertrauen in allen Bereichen des Lebens!

00:00:11: Hi ich bin Natascha Martella Gründerin von Trust Yourself und ich habe es geschafft aus körperlichem psychische Gewalt selbstbewusst und selbstbestimmt zu leben.

00:00:21: Ich will dass du dich von allen Ketten befreist, die dich aufhalten deine Einzigartigkeit um deinen Wert zu erkennen.

00:00:28: Bist du bereit, du selbst zu sein?

00:00:30: Dann lass uns deine Ketten sprengen.

00:00:35: Hallo mein Herz!

00:00:37: Es ist wieder mal Zeit für eine Podcastfolge von Sprengediketten deines Seins.

00:00:43: Ich hoffe Du hast mich nicht allzu sehr vermisst.

00:00:45: Vielleicht hast Du es gar nicht bemerkt was ich fast zweieinhalb Wochen jetzt im Urlaub war und da keine neuen Folgen geteilt habe.

00:00:58: Und wenn du es nicht bemerkt hast, super!

00:01:01: Wenn du es bemerkst, freue ich mich auch.

00:01:03: Denn... Ich freue mich, dass wir heute wieder gemeinsam Zeit verbringen.

00:01:08: Vielleicht haste nicht nur Du mich vermisst, ich kann Dir sagen, ich habe Dich auch vermisst und ich freue mich das Du wieder da bist.

00:01:16: Danke für Dein Vertrauen, danke fürs Dasein und danke für all das was ich mit Dir heute teilen darf und Du für Dich vielleicht mitnehmen kannst auf deinem Weg.

00:01:31: Ich möchte heute darüber sprechen, wie viel Druck ganz viele Menschen sich machen, wenn es um Gefühle auszudrücken.

00:01:53: Warum komme ich auf dieses Thema?

00:01:58: Weil gerade um mich herum ganz viele wundervollen Menschen nicht eine so schöne Zeit durchmachen.

00:02:09: Und vielleicht machst du auch gerade keine schöne Zeit, und ... Du kämpfst gerade mit diesen Gefühlen, mit diesen Emotionen die Raum haben wollen aber diesen Raum gar nicht bekommen.

00:02:28: Weißt du?

00:02:29: Ich kenne das so gut von mir weil ich war depressiv Panikattacken.

00:02:42: Warum?

00:02:44: Ich meine Depression, Depression.

00:02:46: wir unterdrücken unsere Emotionen, wir unterdrücken unsere Gefühle weil wir.

00:02:55: vielleicht bist du auch so wie ich aufgewachsen in dem dass man dir gesagt hat hör auf zu weinen.

00:03:03: deswegen musst du doch nicht weinen hör auf immer so emotional zu sein.

00:03:11: Ich mag mich noch nicht mehr.

00:03:12: Man hat mir immer gesagt, wegen jedem Scheiß weinst du und man hat mir das Gefühl gegeben, immer zu viel zu sein übertrieben vor allem dieses Gefühl von.

00:03:26: ich bin übertieben wenn ich mal länger dieses Gefühl mit mir trage.

00:03:38: Und vielleicht erkennst Du Dich wieder?

00:03:39: Vielleicht hast Du das auch erlebt in Deinem in Deiner Kindheit.

00:03:45: Und was passiert mit der Zeit?

00:03:47: Je länger du das hörst und immer wiederholt, man dir sagt Du bist übertrieben Hör doch auf für jeden Scheiß zu weinen Wüten zu sein oder immer so emotional zu sein.

00:04:04: Mit der Zeit lernst du dass deine Gefühle kein Raum dafür bekommen dürfen, dass sie nicht wichtig sind und das es falsch ist wenn du sie in Ausdruck bringst.

00:04:19: Und das hat natürlich bei mir dazu geführt – und das ist statistisch und wissenschaftlich bewiesen worden – so viele Menschen unter Depressionen und Panikattacken leiden, weil sie ihre Emotionen unterdrücken.

00:04:38: Weil sie nicht diesem Gefühl Raum geben diese Emotion hinter dieser Angst auch schauen welche Emotion gesehen gefühlt und ausgedrückt werden will.

00:04:51: Und wie ich gesagt habe Ich hab gerade ganz viele Menschen um mich die ich so sehr liebe Die keine schöne Zeit durchmachen.

00:05:02: Und ich habe bemerkt eine Sache, die ich eben mit dir heute teilen will und das ist dass ganz viele von meinen Liebsten in meinem Umfeld ja gelernt haben sich den Raum zu geben und gleichzeitig aber diesen Druck machen, dass er eine bestimmte Zeit diese Emotionen haben dürfen.

00:05:48: Ich hatte letztens einen Austausch im Telefonat mit einem guten Freund der wie gesagt gerade sehr vieles durchmacht und er war am Telefon traurig wütend enttäuscht.

00:06:09: Er hatte das Gefühl nicht gut genug zu sein Und ich habe ihm erstmals den Raum gegeben, den Raum auszukotzen.

00:06:24: Er hat sich dann entschuldigt und gemeint sorry Natascha dass ich das bei dir rauslasse und ich hab ihm dann gesagt hey ich bin gerade still genau aus diesem Grund damit du diesen Raum bekommst.

00:06:36: Dann hatte mir etwas gesagt was bei mir gerade in letzter Zeit alle irgendwie immer wieder sagen und zwar ja weißt du Ich bin seit schon eins oder zwei Wochen, wo ich meinen Frust, meine Wut und meine Traurigkeit rauslasse.

00:06:56: Ich kann nicht mehr!

00:06:58: Ich boxe in den Kissen... alles ist gerade scheiße!

00:07:04: Und ich mache das seit zwei Wochen ... und habe dann eben gesagt, weißt du?

00:07:15: Ich kann dir jetzt Dinge sagen, wie du könntest das tun.

00:07:19: Du könntest dass tun.

00:07:20: Schau es von dieser Perspektive aus.

00:07:23: Schaue mal nicht das negative sondern das positive und egal was ich gerade sagen würde Es würde nichts passen.

00:07:33: Es würde nicht das Ego fühlen Nicht das Ich würde niemals das aussprechen, was er hören möchte.

00:07:41: Weil dieser Schmerz eigentlich so quasi es ist zu einem tiefen Schmerzen und eine tiefe Wut.

00:07:50: Vielleicht kennst du dieses Gefühl wenn du möchtest dass dich jemand rettet Dass dir jemand eine Lösung bringt, dass dir jemand sagt Es wird alles gut Aber das können wir nicht.

00:08:06: Oder wir können das tun, aber es wird nichts helfen.

00:08:10: Es wird dir trotzdem nicht diesen Schmerz wegnehmen und diese Wut wegnehmen – diese Traurigkeit!

00:08:20: Weil gerade das einzige Wichtige ist, dass du Raum gibst dieser Dunkelheit, diesem Schmerzen der Traurigkeiten der Wut, der Enttäuschung.

00:08:33: Und dass du so lange da drinnen bleibst bist du die Klarheit schaffst, zu sagen so und jetzt.

00:08:42: Kann ich wieder raus?

00:08:44: Jetzt kann ich wieder klar

00:08:45: sehen.".

00:08:47: Das passiert auch bei einer meiner Kundinnen gerade.

00:08:51: Die hat Momente wo sie die Wut rauslässt dann kotzt sie alles raus und am nächsten Tag sagt sie, sorry Natascha, das hat gut getan!

00:09:04: Das habe ich gebraucht aber gestern habe ich noch Schwarz gesehen Und ich schmunzle immer, weil ich denke ja du sollst das tun.

00:09:14: Du sollst dir diesen Moment erlauben und es hat keine Zeit!

00:09:27: Wir befinden uns in diesem Moment wo wir nicht klar denken können wo alles dunkel ist ein Emotionskaus in uns herrscht und was machen wir?

00:09:45: anstatt mal in die Annahme gehen.

00:09:50: In diesem Mitgefühl von, ich weiß nicht wie lange gerade dieser Schmerz, diese Opferrolle, Traurigkeit und Wut da ist... Ich nehme mir aber diesen Space!

00:10:05: Ich nehme mich diesen Raum, ich erlaube mir diesen Raum zu nehmen Und auch wenn es ein Monat ist oder zwei Monate dann brauchst du diese Zeit.

00:10:17: Das bedeutet nicht, dass du weniger gut bist oder nur weil du auf dem spirituellen Weg bist, das du da nichts gelernt hast sondern Du hast was gelernt und zwar, dass Du Raum gibst und dass Du Nicht mehr Dir einen Druck gibst.

00:10:34: also diesen Druck machst wie lange dieser Schmerz da sein darf Weil vielleicht ist es die ja schon mal passiert.

00:10:45: Auf jeden Fall passiert das bei mir, dass wenn ich mal traurig bin dann geht es vielleicht ein paar Tagen oder auch eine Woche und dann merke ich wie sich was bei mir verändert und ich plötzlich dann Bock habe aufzustehen und weiterzugehen.

00:11:09: aber wenn ich gerade in diesem Struggle bin Wenn ich gerade im dieser Wut in dieser Traurigkeit in diesen Emotionen bin und dann mir noch den Druckmacher, dass das nicht lange gehen darf.

00:11:21: Dann unterdrückst du, dann gibst du gar keinen Raum!

00:11:30: Und an der Stelle lad ich dich wirklich ein aufzuhören, dir diesen Druck zu machen.

00:11:38: Weißt Du in dieser spirituellen Bubble passiert gerade?

00:11:42: Dass man das Gefühl hat wenn Du die Tools hast also indem Du den Schmerz erkennst oder was auch immer das Muster ist, was du erkennst.

00:11:55: Dass du dann auch gleich alles umsetzt, dass du gleich wieder in deinem Highersurf in diese positiven Energie gehst.

00:12:07: Nein darling!

00:12:08: Das funktioniert nicht so.

00:12:11: Mein Herz hör auf damit und lasst dir diesen Raum.

00:12:22: Ich weiß noch als ich hatte ja neun Fehlgeburten und ich weiß noch, dass jede Fehlgeburt anders war.

00:12:35: Die Ersten waren ganz schlimm.

00:12:38: da habe ich lange gebraucht.

00:12:40: Zeit dafür gebrauchten es zu verarbeiten in die Akzeptanz in die Annahme zu gehen In die Vergebung zu mir selbst Mit der Zeit jedes Mal wenn das passierte konnte ich es immer besser.

00:12:54: Ich hab trotzdem Raum meine Traurigkeit meiner Wut meine Vergebung gegeben, aber es wurde anders.

00:13:03: Es ist so wie zum Beispiel wenn du in einer Beziehung bist, du bist in deinen ersten Beziehungen, du wirst noch ganz jung und dann hattest du diesen ersten Liebend bliebes Kummer.

00:13:20: vielleicht magst du dich erinnern?

00:13:23: Und da ging es echt lang weil du zum ersten Mal diese Liebe spüren konntest und dann hat es Tage, Wochen, Monate gebraucht.

00:13:40: Mit der Zeit hast du immer wieder eine Beziehung zu Ende gegangen ist.

00:13:46: Hast du trotzdem diesen traurigen Moment gehabt diese Verarbeitung, diese Verlust den du verarbeiten durftest?

00:13:55: Und es war immer besser!

00:13:59: von einem Jahr zu vielleicht sechs Monaten, dann drei Monate.

00:14:03: Ich weiß noch bei mir die ersten Beziehungen hatte ich echt lange Zeit habe ich lange Zeit gebraucht um es zu verarbeiten und in der letzten Beziehung die ich hatte hab ich da vielleicht drei vier Monate gebrauchen um dann zu sagen so jetzt switche ich wieder jetzt bin ich bereit wieder neu zu beginnen und wieder zu mir zu finden, den Fokus auf mich zu halten.

00:14:30: Aber ich habe Raum diesen Schmerz gegeben und glaube mir auch da macht ihr keinen Druck wenn du ... weil dann ist es der Umfeld nicht das richtige Umfeld ist Wenn du dir Druck machst und glaubst ja, was sagen dann die Menschen?

00:14:51: Wie lange brauche ich zum das zu verarbeiten diesen Schmerz diese Wutraurigkeit zu verarbeitet.

00:14:59: Und... Dann ist es einfach nicht das richtige Umfeld weil das richtige umfeld ist einfach da.

00:15:05: gibt dir Raum gib dir Zeit und weiß auch dass es irgendwann dass du irgendwann so wieder breit dafür bist diesen Change zu machen, diese Veränderung zu machen.

00:15:22: Und dann hast du dein Umfeld das dich hält und gleichzeitig aber auch versucht ich nicht in eine Opferrolle zu bringen.

00:15:33: Und dich erinnert, hey!

00:15:34: Du bist immer genau richtig und gut so wie du bist, auch wenn du lange brauchst.

00:15:40: Ich hatte eine Kundin die auch viel Geburt hatte die Angst gehabt, dass es zu lange geht.

00:15:50: Und jetzt ist sie wieder bei mir in meinen Räumen und sagt... Ich merke den Druck, den ich hatte, das ich nie wirklich diesen Schmerzraum gegeben habe, sondern dass ich mich unter Druck gesetzt habe und nicht wirklich die Zeit mehr gegeben haben, die ich gebraucht habe, die mein Körper gebrauchte an meine Seele um diesen Verlust zu verarbeiten.

00:16:20: Was ich dir heute mit dieser Folge sagen will ist, hör auf!

00:16:26: Zu glauben dass es eine Zeit gibt, um deinen Schmerz... Ja das ist eine Zeit, die du bestimmst um den Schmerzen nicht mehr zu fühlen sondern gebe dir Raum Gebe dir die Möglichkeit, zu sagen ich weiß nicht wie lange es geht.

00:16:52: Vielleicht eine Woche zwei Wochen drei Wochen einen Monat Ich weiß es nicht.

00:16:58: aber ich gebe mir diesen Raum ich erlaube es mehr und ihm versprechen dass ich jetzt nicht für immer tragen werde.

00:17:10: Und dann merkst du das du auch da die Entscheidung triffst Dass du dir keinen Druck machst Wie lange das gehen soll Und gleichzeitig die Versprechung und die Entscheidung, dass es nicht für immer sein wird.

00:17:28: Dass du bist du nicht an den Punkt kommst wo du selbst dann spürst in deinem Körper hey!

00:17:35: That's it fertig.

00:17:37: ich will nicht mehr in diesem Schwarz sein Ich will nicht der Opferrolle sein Ich möchte nicht mehr so leben Sondern ich möchte jetzt Klarheit schaffen Ich möchte mir Möglichkeiten geben eine andere Richtung mich neu auszurichten dass du aber da Mitgefühl hast, dass du dir diese Zeit gibst und nicht in dieser Spiritbabel glaubst das es jetzt schnell gehen muss nur weil du dich mit Spiritualität beschäftigst.

00:18:06: Weil Du bist ein einzigartiger Mensch, Du bist Einzigartiger Wesen und Gott sei Dank sind wir nicht alle gleich.

00:18:15: genau deswegen ist die Welt so schön um Bund weil jeder in seiner einzigen Artigkeit leben kann, wenn du dir das erlaubst.

00:18:29: Ja!

00:18:30: Das ist das was ich dir heute mitgeben will dass Du wegkommst von diesem Glauben Weil Du vielleicht zu aufgewachsen bist Dass Deine Emotionen Deine Gefühle eine bestimmte Zeit und Raum bekommen müssen sondern dass du jetzt weg aus diesem Druck kommst, den du dir selbst machst und dir erlaubst einfach alle Gefühle so lange zu leben und fühlen wie du es brauchst.

00:19:09: Und dir da den Halt und die Sicherheit zu geben das du trotzdem gut bist so wie du bist.

00:19:17: Das ist Zeit, wie ich immer sage, Zeit wurde von Menschen kreiert.

00:19:23: Das Universum.

00:19:24: Gott hat keine Zeit.

00:19:29: Es ist dein Weg und du bestimmst, wie dein Weg aussehen darf.

00:19:35: Du bestimmst wie lange deine Gefühle da sein dürfen.

00:19:38: Du bestimmst wann du die Veränderung machst.

00:19:42: Wichtig ist dass du immer für dich dich neu ausrichtest und sagst okay ich weiß ich will nicht immer so leben.

00:19:54: Ich weiß aber auch dass es okay ist, wenn es gerade so ist wie es gerade ist.

00:20:04: Und ich lade dich wirklich ein von Herz zu Herz, wenn die Gefühle nichts unterdrücken kein Countdown dir zu programmieren und auch da einfach du selbst zu sein in deiner Wahrhaftigkeit der tiefen Liebe In diesem Vertrauen das Du weißt was richtig für Dich ist Auch wenn es andere nicht verstehen und dankbar sein, dass wenn die anderen das nicht verstehen.

00:20:44: Du die Klarheit zumindest in diesem Moment schaffst, dass das nicht Menschen sind, die du in deinem Umfeld haben willst.

00:20:53: Vielleicht doch?

00:20:56: Ich glaube aber nicht!

00:20:58: Sonst wärst du nicht hier.

00:21:01: Ich wünsch dir einen wundervollen Tag.

00:21:05: Ich mag dich Ich liebe dich!

00:21:08: Und wenn du magst, supporte mich durch ein Herz.

00:21:12: Durch ganz viel Liebe.

00:21:13: Ein Kommentar was auch immer teile es mit Menschen die glauben sie dürften ihre Gefühle nicht diesen Raum und Zeit geben damit sie wissen dass sie okay sind und dass sie genau alles richtig gerade machen.

00:21:39: Danke, danke, danke dass es dich gibt.

00:21:42: Danke, dass du auch heute mit mir Zeit verbracht hast!

00:21:47: Ich freue mich auf das nächste Mal und bis dahin.

00:21:50: Danke daran, dass Du immer genau richtig und gut bist so wie Du bist Deine Natascha.

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